Casino Steuern in Deutschland: Was will der Fiskus?

Es ist die schönste Sorge der Welt: "Ich habe 50.000 Euro gewonnen – was kriegt das Finanzamt davon?" In Deutschland herrscht oft die panische Angst, dass der Staat bei jedem Geldzugang sofort die Hand aufhält. Doch beim Glücksspiel gibt es eine gute Nachricht: Deutschland ist (noch) ein Steuerparadies für Zocker. Zumindest für die meisten.

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In diesem Artikel räumen wir mit Mythen auf, erklären den Unterschied zwischen der ominösen "5,3% Steuer", die Sie beim Spielen zahlen, und der Einkommensteuer auf Gewinne. Außerdem beleuchten wir die gefährliche Ausnahme des "Berufsspielers" und die steuerlichen Fallstricke bei Krypto-Gewinnen.

Merkregel #1

Gewinne aus reinem Glücksspiel (Slots, Roulette, Lotto) sind in Deutschland steuerfrei. Sie unterliegen nicht der Einkommensteuer (§ 4 Nr. 9b UStG). Sie müssen sie nicht in der Steuererklärung angeben.

Die 5,3% Einsatzsteuer: Wer zahlt die Rechnung?

Seit dem 1. Juli 2021 gibt es eine neue Steuer im Online-Glücksspiel, die viele verwirrt. Sie betrifft nicht Ihren Gewinn, sondern Ihren Einsatz.
Der Staat verlangt von jedem Casino mit deutscher Lizenz 5,3% auf jeden geleisteten Einsatz.
Beispiel: Sie drehen am Slot für 1 Euro. Davon gehen 5,3 Cent direkt an Vater Staat. Das Casino bleiben nur 94,7 Cent für Auszahlungen und Gewinnmarge.

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Die Folgen für den Spieler (RTP-Senkung)

Da die Casinos diese Steuer nicht aus der eigenen Tasche zahlen wollen (die Margen sind dünn), geben sie sie an den Kunden weiter. Wie? Indem sie die Auszahlungsquote (RTP) senken.
- RTP im internationalen Casino (VikingLuck): ca. 96%
- RTP im deutschen Casino (Tipico etc.): oft nur ca. 90%
Das bedeutet: Sie zahlen die Steuer indirekt, weil Sie auf lange Sicht weniger gewinnen. Das macht das Spielen in deutschen Casinos mathematisch unattraktiv.

Wann wird man zum "Berufsspieler"?

Das Finanzamt versucht manchmal, erfolgreiche Spieler als "Gewerbetreibende" einzustufen. Wenn das passiert, müssen Sie Einkommensteuer auf Gewinne zahlen. Aber keine Panik: Die Hürden dafür sind extrem hoch.

Reine Glücksspiele (Slots, Roulette)

Hier ist eine Einstufung als Berufsspieler faktisch unmöglich. Egal wie viel Sie spielen, Sie können den Zufallsgenerator nicht durch "Können" beeinflussen. Selbst wenn Sie jeden Tag 8 Stunden Slots spielen und damit Millionen verdienen (Glück), bleibt es steuerfrei. Es fehlt die "Möglichkeit der Einflussnahme".

Geschicklichkeitsspiele (Poker)

Hier wird es kritisch. Beim Poker (gegen andere Spieler) entscheidet auch das Können. In einem berühmten Urteil (BFH X R 43/12) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass ein Poker-Profi steuerpflichtig sein KANN, wenn:
1. Er über Jahre hinweg planmäßig Einnahmen erzielt.
2. Er an Turnieren teilnimmt wie ein Profi.
Für 99,9% der Hobby-Pokerspieler gilt das aber nicht. Cash-Game-Spieler werden fast nie belangt, da Gewinne schwer nachweisbar sind.

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Sonderfall: Krypto-Casinos & Bitcoin-Gewinne

Hier lauert die größte Falle für 2026.
Szenario: Sie zahlen 1 Bitcoin (Wert: 50.000€) ins Casino ein. Sie gewinnen 0,5 Bitcoin dazu. Sie zahlen 1,5 Bitcoin aus.
Der reine Gewinn aus dem Spiel (0,5 BTC) ist steuerfrei.
ABER: Wenn Sie diese Bitcoin nun liegen lassen und der Bitcoin-Kurs explodiert, und Sie verkaufen die Coins dann mit Gewinn in Euro, dann greift die "Spekulationssteuer" (§ 23 EStG), wenn Sie die Coins weniger als 1 Jahr gehalten haben.

Tipp: Dokumentieren Sie genau, wann Sie Coins gewonnen haben. Das Datum des Gewinns ist der "Anschaffungszeitpunkt".

Zinsen aus Gewinnen

Auch wichtig: Der Gewinn selbst (die 1 Million Euro) ist steuerfrei. Aber wenn Sie diese Million auf ein Tagesgeldkonto legen und dafür Zinsen bekommen (z.B. 3% = 30.000€ Zinsen), dann sind diese Zinsen steuerpflichtig (Kapitalertragsteuer 25%). Das ist aber ein Luxusproblem.

Muss ich Gewinne dem Finanzamt melden?

Nein. In der Standard-Steuererklärung gibt es kein Feld für "Lotto/Casino-Gewinne".
Aber: Wenn plötzlich 500.000€ auf Ihrem Girokonto eingehen, wird Ihre Bank eine Geldwäsche-Verdachtsmeldung machen. Das Finanzamt fragt dann vielleicht: "Woher kommt das Geld?".
Dann brauchen Sie Nachweise. Heben Sie immer Screenshots vom großen Gewinn, Transaktionslisten des Casinos und E-Mails auf. Wenn Sie beweisen können "Das war ein Jackpot bei VikingLuck", ist die Sache erledigt und das Finanzamt zieht ohne Geld wieder ab.

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Hier zahlen Sie keine 5,3% Einsatzsteuer. Der RTP liegt bei fairen 96%+. Gewinne werden als steuerfreies Glücksspiel ausgezahlt.

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Fazit: Genießen Sie Ihre Gewinne

Deutschland macht es Spielern mit Limits und Verboten schwer, aber steuerlich ist es eines der besten Länder der Welt für Zocker. In den USA müssen Sie z.B. ca. 24% Steuern auf Lottogewinne zahlen. In Deutschland: 0%.

Nutzen Sie diesen Vorteil. Spielen Sie dort, wo die Auszahlungsquoten hoch sind (MGA/Curaçao) und freuen Sie sich, dass "Brutto gleich Netto" ist.

FAQ: Steuern & Finanzamt

Gilt die Steuerfreiheit auch für Auslandscasinos?
Ja. Für das deutsche Steuerrecht ist es egal, ob der Glücksspielgewinn aus Wiesbaden, Las Vegas oder Malta kommt. Solange es Glücksspiel ist, ist es steuerfrei.
Was ist mit Sportwetten?
Hier gilt dasselbe. Gewinne sind steuerfrei. Die 5,3% Wettsteuer wird aber oft vom Einsatz oder Gewinn abgezogen (vom Anbieter).
Kann ich Casino-Verluste von der Steuer absetzen?
Netter Versuch, aber nein. Da Gewinne nicht steuerbar sind, sind Verluste auch nicht absetzbar "Liebhaberei"). Nur als anerkannter Berufsspieler (Poker) könnten Sie theoretisch Verluste geltend machen, aber diesen Status wollen Sie nicht haben.